Bei der operativen Entfernung von Haut- und Unterhautveränderungen werden verschiedene gut- und bösartige Hautveränderungen, Muttermale, Lipome, Zysten oder andere Wucherungen entfernt. Ziel des Eingriffs ist nicht nur die Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes, sondern bei Bedarf auch die Erstellung einer genauen histologischen Diagnose.
Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt, und die entfernte Läsion wird bei Bedarf zur histologischen Untersuchung eingeschickt. Nach dem Eingriff ist eine kurze Beobachtungszeit erforderlich, danach kann der Patient in der Regel noch am selben Tag nach Hause entlassen werden. Die Heilung verläuft schnell, die Fäden werden in der Regel 1–2 Wochen später gezogen.
